Blue Community Berlin

wasser ist wichtig

Kostenloses Wasser in Restaurants?

Restaurantgäste sollen nach diesem Artikel des Handelsblatts bald kostenloses Leitungswasser erhalten können. So schlägt es die EU-Kommission vor.

Wasser für alle – Kurzfilm

Am 21. März 2019 gingen Schüler*innen für diverse Rechte rund ums Wasser auf die Straße. Ihre kreativen Protestformen, Forderungen und erste Erfolge der Aktion ‘Klobalisierte Welt’ stellt ein Kurzfilm der German Toilet Organisation dar.

Hier gehts zum Film!

Schüler*innen fordern Wasser für alle

Vielfältige Aktionen zum Weltwassertag

„Wasser ist alle? Wasser für alle!“ Diese Forderung wurde bei einer Demonstration von Berliner Schüler*innen zum Weltwassertag am 21. März erhoben.

Die gefüllten Wasserkanister waren Mathewos Ayele Gugso, Tristan Kleinveldt, Benita Neumann, Emma Schünemann vom Käthe-Kollwitz-Gymnasium nicht zu schwer, um den Forderungen der Schüler Nachdruck zu verleihen. Foto: Wecker

Sie richteten ihre Forderung nicht an ein imaginäres Weltgewissen, sondern hatten konkrete Adressaten. Am Potsdamer Platz, wo die Demonstration endete, sollte der Lehrer und derzeitige Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) ihre Forderungen entgegennehmen, der hatte jedoch Wichtigeres zu tun, als sich um Anliegen von Schüler*innen zu kümmern. So nahm die Forderungen der Geschäftsführer der die Demo veranstaltenden „German Toilet Organization“, Thilo Panzerbieter, entgegen, der sie noch am gleichen Abend zahlreichen Bundestagsabgeordneten zur Kenntnis brachte. Auf dem Weg zum Potsdamer Platz protestierten die Schüler*innen vor dem Bundesfinanzministerium gegen die im aktuellen Entwurf des Bundeshaushalts vorgesehenen Kürzungen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit.

Emma Schünemann, Mathew Ayele Gugso und Tristan Kleinveldt vom Käthe-Kollwitz-Gymnasium fordern, daß alle Menschen auf der Welt Zugang zu sauberem Trinkwasser haben müssen. Foto: Wecker

Diese Kürzungen betrifft unmittelbar die Wasserversorgung in zahlreichen Regionen der Welt. Die Schüler wissen, daß diese Mittel unentbehrlich sind, um das Menschenrecht auf Wasser zu gewährleisten. Aufgrund von Dürre hungern Menschen, und bereits heute führt der Zugang zu Trinkwasser zu Kriegen. Das World Economic Forum zählt die globale Wasserkrise deshalb zu den fünf größten Risikofaktoren für die Menschheit.

Am Potsdamer Platz malten Schüler des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums ihre Forderungen auf die Straße. Foto: Wecker

Die Forderungen der Schüler*innen stimmen mit der ersten erfolgreichen europäischen Bürgerinitiative „Right2Water“ überein, deren Grundsätze auch in der Berliner Wassercharta verankert wurden. Wasser ist ein ererbtes Gut, das geschützt und verteidigt werden muß – so sieht es die EU-Kommission, und die UNO hat festgelegt, daß der Zugang zu sauberem Wasser ein grundlegendes Menschenrecht sei.

Schüler des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums protestieren am Potsdamer Platz. Foto: Wecker

Die Aktion der Schüler*innen ist Teil des entwicklungspolitischen Bildungsprojektes „Klobalisierte Welt“ der „German Toilet Organization“, an dem Schüler*innen des Grünen Campus Malchow (Lichtenberg), der Gemeinschaftsschule auf dem Campus Rütli (Neukölln) und des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums (Prenzlauer Berg) teilgenommen haben.

Aktionen zum Weltwassertag

Berlin feiert den Weltwassertag 2019!
Auf dieser Seite werden in den nächsten Wochen alle Aktivitäten zu diesem Ereignis in Berlin präsentiert. Solltet ihr selber Aktionen planen, auf die bisher noch nicht hingewiesen wird oder anderweitig mithelfen wollen, dann schreibt gerne eine E-Mail an: mitmachen@atiptap.org

“Und dann der Regen” – zum Weltwassertag!

Anlässlich des Weltwassertages, am 22.03.2019, gibt es im Kino der Regenbogenfabrik (Lausitzer Straße 22, 10999 Berlin) ab 19:00 Uhr einen Themenabend.

Zuerst gibt es eine Filmvorführung:
UND DANN DER REGEN (“También la lluvia”)
von der Regisseurin Icíar Bollaín, Filmdrama, 2011
– Hintergrund des Films ist der Wasserkrieg in Cochabamba, Bolivien. –

Anschließend:
Findet eine Diskussion über aktuelle Zusammenhänge und konkrete Forderungen für Berlin statt. Dann klingt der Abend gemütlich bei Getränken und Gesprächen aus.

Eintritt: 6 € (ermäßigt: 5 € bzw. 4 €)

Es laden ein:
www.Berliner-Wassertisch.net
Attac Berlin
RegenbogenKino

Einladung: BCB-Treffen

Liebe Blue Community Berlin,

wir haben nun einen Termin für unser nächstes Treffen. Es wird

am   20.02.19 von 17 bis 19 Uhr 
bei   atip:tap
im    Social Impact Lab (Muskauer Straße 24, 10997 B)

stattfinden. Wer dazukommen möchte, meldet sich sehr gerne noch bei mir an. Bisher haben wir folgende Punkte für die Tagesordnung:

  • Neuster Stand – Brief Senatorin
  • Planungsstand für bundesweites Treffen
  • Koordinationsstelle einrichten?
  • Planung gemeinsamer Aktionen zum Weltwassertag (22.03.19)
  • Austausch über Ziele und nächste konkrete Aktionen
  • Sonstiges (Homepage,…)

Solltet ihr noch weitere Wünsche für die Tagesordnung haben, schreibt mir einfach und wir nehmen es noch auf.

Leitet die Einladung gerne auch an andere Interessierte weiter.

Wir freuen uns auf einen regen Austausch!
Marijana

Todorovic@forumue.de

 

Das Problem drängt

“Unser Ziel muss sauberes, erschwingliches, zugängliches, öffentliches Trinkwasser für jeden für immer sein” [Maude Barlow]

Dieser Artikel der Huffington Post vom 01.02.2019 beschäftigt sich, neben aktuellen Zahlen zum deutschen Wasserverbrauch, vor allem mit den im Zuge des Klimawandels von Dürreperioden betroffenen Erdregionen. Er zeigt, dass der Kampf um das Menschenrecht auf Wasser und sanitäre Versorgung nicht nur notwendig ist, sondern auch bereits einige Erfolge nachweisen kann.

“Der Rabe Ralf” zum Besuch von Maude Barlow

In der Berliner Umweltzeitung “Der Raben Ralf” schrieb Frau Voß einen Artikel zum Besuch von Maude Barlow. Er wurde in der Ausgabe Dez.2018/Jan.2019 veröffentlicht und kann hier eingesehen werden.

Pressemitteilung des Berliner Wassertischs

Berliner Wassertisch, Sprecherteam, 23.10.2018 http://berliner-wassertisch.net ==============================================
Maude Barlow überreicht Berlin “Blue Community”-Zertifikat

Die deutsche Hauptstadt ist mit der heutigen Überreichung des  “Blue Community”-Zertifikats ganz offiziell zur “Blue Community” geworden.
Maude Barlow, weltweit bekannte Wasseraktivistin, Trägerin des alternativen Nobelpreises und Initiatorin des globalen Wasserprojekts, ist eigens nach Berlin gekommen, um dem Berliner Senat, vertreten durch Senatorin Regine Günther, das Zertifikat des Council of Canadians zu überreichen. Berlin ist damit nach Bern und Paris die dritte „blaue“ Hauptstadt Europas.
Bereits am 22. März, dem Weltwassertag 2018, hatte sich Berlin durch Beschluss des Abgeordnetenhauses zu den Grundsätzen einer “Blue- Community”, die die Anerkennung von Wasser als Menschenrecht und den Erhalt des Wassers als öffentliches Gut erfasst, bekannt.

Damit vollendet die Koalitionsregierung, was auf Anregung des Berliner Wassertischs im März  2017 begann, als Maude Barlow durch Vermittlung von Dorothea Haerlin im Berliner Abgeordnetenhaus einer interessierten Öffentlichkeit das vom Council of Canadians entwickelte „Blue Communitiy“-Projekt vorstellte. Barlow führt als Vorsitzende des Council of Canadians, der größten zivilgesellschaftlichen Vereinigung Kanadas, die Initiative “Blue Community” an.

Bei der Zertifikatsübergabe am Trinkwasserbrunnen im Park am Gleisdreieck wurde deutlich, dass die Umsetzung der Blue Community-Ziele Herausforderung und Aufgabe sein wird, dass dafür aber auch sehr viel innovatives und kreatives Potenzial in der Stadt vorhanden ist, das seine Beteiligung einbringen möchte.

Dazu Dorothea Haerlin, Mitbegründerin des Berliner Wassertischs: “Ein erstes Zeichen ist gesetzt durch den Parlamentsbeschluss, auch die Berliner Wasserbetriebe, hier vertreten durch ihren Vorstandsvorsitzenden Jörg Simon, sind  jetzt stärker als bisher in der Pflicht. Aber es liegt auch an uns, den Initiativen, das Projekt umzusetzen. Deshalb spreche ich hier nicht nur für den Berliner Wassertisch, sondern auch für viele andere, die für das öffentliche Gut Wasser aktiv sind und in “Blue Community” eine Chance sehen: Die einen, a tip:tap, setzen sich verstärkt für das Trinken von Leitungswasser statt Flaschenwasser ein, andere, wie Flussbad Berlin, legen den Schwerpunkt auf eine saubere Spree, wieder andere, wie Ecotoilets, kümmern sich um ökologische Toiletten. Ganz besonders wichtig ist, dass durch die Beteiligung des Weltfriedensdienstes, von Brot für die Welt und dem Forum für Umwelt und Entwicklung auch der globale Aspekt des Wassers mit bedacht wird. Die Wasserkrise wird durch sie auch hier in Berlin in die Öffentlichkeit getragen. Der heutige Tag setzt den Impuls für neue Taten.”

Christa Hecht, Geschäftsführerin der Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft (AöW): „Ich beglückwünsche Berlin zum Beschluss, ‚Blue Community‘ zu werden. Die Stadt bekennt sich damit zu ihrer Verantwortung für die Umsetzung des Menschenrechts auf Zugang zu sauberem Wasser und sanitärer Grundversorgung und die Bewahrung der örtlichen Wasserressourcen. Die Versorgung der Bürgerinnen und Bürger mit Trinkwasser ist ein wichtiger Bestandteil der kommunalen Daseinsvorsorge. Der Status einer ‚Blue Community‘ sichert das dauerhaft in öffentlicher Hand ab, fördert das Bewusstsein für die Bedeutung von Wasser, unterstützt den Gebrauch von Leitungswasser in öffentlichen Einrichtungen und bei Veranstaltungen sowie die Einrichtung von Trinkwasserbrunnen in der Stadt in Zusammenarbeit mit Organisationen und Initiativen aus der Bevölkerung. Mit alldem wird Berlin noch lebenswerter und umweltbewusster.”

Ulrike von Wiesenau, Pressesprecherin des Berliner Wassertischs und Gemeingut in BürgerInnenhand, beglückwünscht den Berliner Senat zum neuen Status: „Die Zertifikatsverleihung zur “Blue Community” ist ein besonderer Tag für die Hauptstadt und für die Berlinerinnen und Berliner, die mit dem Wasser-Volksentscheid vom Februar 2011 einer Rekommunalisierung der Berliner Wasserbetriebe den Weg bereitet haben.
Der Senat bekennt sich damit zu dem Grundsatz, Wasser als elementares Lebenselement der Gewinnerzeugung zu entziehen und es als Gemeingut zu bewahren und zu schützen. Auch eine Demokratisierung der Wasserbetriebe kann durch den politischen Kontext der “Blauen Gemeinschaft” neue Impulse gewinnen. Das Partizipationsmodell des Berliner Wasserrates wird unter dem Leitprinzip „Nicht weniger Staat, sondern besserer Staat“ in den kommenden Wochen weiteren Ansprechpartnern aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft vorgestellt werden.”

Maude Barlow, die wie eine Zauberin alle zusammengebracht hat, die sich sonst nicht immer grün sind, um das Thema Wasser gemeinsam anzugehen, ist glücklich über das neue Mitglied im Kreis der Blauen
Städte: “Es ist mir eine große Freude, dass ich heute einer Stadt, die weltweit berühmt geworden ist durch die Rekommunalisierung ihres Wassers, das Zertifikat “Blue Community” übergeben darf. Das bedeutet, dass sich Berlin für das öffentliche Wasser lokal wie global verstärkt einsetzen will. Ob wir Wasser als ein Gemeingut oder eine Ware sehen, ist die zentrale Frage unserer Zeit, wenn es um die Wasserressourcen der Welt geht. Der fehlende Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen ist die größte Menschenrechtsverletzung unserer Zeit. Wir brauchen eine neue Wasser-Ethik, die Wasserschutz und Wassergerechtigkeit in den Mittelpunkt von Politik und Handeln stellt.
Wasser ist das gemeinsame Erbe aller Menschen und künftiger Generationen. Wenn wir das begreifen, wird Wasser die Gabe der Natur sein, die uns lehrt, wie wir auf der Erde in Frieden und Respekt miteinander leben können.”

Pressekontakt: Gerlinde Schermer 0178 634 49 85

Rede bei der Übergabe des Zertifikats „Blue Community Berlin“ durch Maude Barlow am 23.10.18

Liebe Maude,

vor vielen Jahren schon überlegten wir zusammen, wie Berlin Blue Community werden könnte. Heute besiegelst du das durch die offizielle Übergabe des Zertifikats an die Stadt Berlin, schneller als wir das damals zu hoffen gewagt hatten. Das ist ein großer Erfolg!

Und doch wissen wir, dass die eigentliche Arbeit noch vor uns liegt, wenn wir uns nicht damit begnügen wollen, dass Blue Community ein hohles Logo bleibt, mit dem sich die Stadt nur schmückt.

Die erste Hürde ist genommen durch den Parlamentsbeschluss am 22.März 2018 und wir konnten auch die Berliner Wasserbetriebe für die Idee gewinnen. Politik und Wirtschaft sind jetzt anders als bisher in der Pflicht.

Der Bau von 100 Brunnen ist ein Anfang, aber bedenkt man, dass andere Städte wie München, Paris oder Wien hunderte von Brunnen haben, Zürich z.B. 1500, dann ist das für eine Stadt mit fast 4 Mio. EinwohnerInnen nicht sehr viel. Selbst der Beschluss des Abgeordnetenhauses geht darüber hinaus: „Die Sichtbarkeit der Brunnen soll erhöht und ihre Nutzbarkeit möglichst ganzjährig gesichert werden“. Da ist allein an dem Punkt noch viel zu tun.

Und ein weiterer Punkt scheint mir noch gar nicht angepackt. Vielleicht können Sie, Frau Senatorin, Ihre Kollegin Scheers daran erinnern. Ich zitiere: „Darüber hinaus soll der Senat Bildungsarbeit im Bereich (Leitungs-) Wasser fördern und entsprechende Akteure gezielt unterstützen.“ Außerdem ist ja bekannt, dass der Senat viele Schulneubauten plant, da müsste es nach „Blue Community“ selbstverständlich sein, dass diese alle mit Trinkwasserbrunnen versehen werden.

Nun liegt es aber auch an uns, den Initiativen von unten, das Projekt umzusetzen. Deshalb spreche ich hier nicht nur für den Berliner Wassertisch, sondern auch für viele andere, die für das Thema Wasser schon aktiv sind und in Blue Community jetzt eine Chance sehen, besser zusammenzuarbeiten. Das Thema Wasser ist sehr vielfältig und entsprechend auch die anwesenden Organisationen und es sind heute noch lange nicht alle dabei. Die einen (a tip:tap)setzen sich verstärkt für Leitungswasser statt Flaschenwasser in der Öffentlichkeit und in Schulen ein, andere legen den Schwerpunkt auf eine saubere Spree ( Flussbad Berlin). Es fehlt heute leider Ralf Steeg, der dir Maude, das Pilotprojekt Luritec gerne gezeigt hätte, doch er ist im Ausland, wo seine Technik sehr gefragt ist. Zu wenig beachtet wurde bisher das in Punkt 1 enthaltene Menschenrecht auf sanitäre Grundversorgung, deshalb freut es mich besonders, dass der Geschäftsführer von Ecotoilets jetzt mit dabei ist. Wir wissen, dass die Zahl der Obdachlosen steigt und es auch viele Arme gibt, die sich 50 Cent für einen Toilettengang nicht leisten können. Auch hier ist die von Ihnen, Frau Senatorin, erwähnte Zahl noch viel zu niedrig. Ganz besonders wichtig ist, dass durch die Beteiligung des Weltfriedensdienstes und das Forum für Umwelt und Entwicklung auch der globale Aspekt des Wassers hier lokal mit bedacht wird. Die Wasserkrise, die du Maude so eindringlich beschreibst, wird durch sie auch hier in Berlin in die Öffentlichkeit getragen. In dem Beschluss des Abgeordnetenhauses wird ja ausdrücklich auf den Wasserfußabdruck hingewiesen. Ich zitiere: „ Zudem ist zu prüfen, inwiefern der Wasserfußabdruck Berlins, vor allem im Hinblick auf importiertes Wasser aus Ländern des globalen Südens, in die Vergaberichtlinien des Landes aufgenommen werden kann.“ Das ist ein klarer Auftrag an Sie, Frau Günther.

Der heutige Tag ist also kein Schlussstrich, sondern vielmehr ein Startschuss für neue Taten.

Vielen Dank, liebe Maude, fast wie eine Zauberin hast du heute Personen zusammengebracht, die sich sonst nicht immer grün sind, damit sie jetzt das Thema Wasser gemeinsam anpacken.

23.10.18; Maude Barlow (Vorsitzende Council of Canadians und Traegerin des Alternativen Nobelpreises) ueberreicht die Urkunde “Blue Community) an den Senat von Berlin, der von Umweltsenatorin Regine Guenther (Günther) (parteilos) vertreten wird; die Zeremonie findet am Trinkwasserbrunnen im Park am Gleisdreieck statt; Joerg (Jörg) Simon Berliner Wasserbetriebe Senatorin Guenther und Barlow; mit Buergerinitiativen; Maude Barlow (Chair of the Council of Canadians and Alternative Nobel Prize winner) hands over the certificate “Blue Community” to the Senate of Berlin, which is represented by Environmental Senator Regine Guenther (non-party), at the drinking water fountain in the park on the Gleisdreieck ;

Als ersten Schritt möchte ich hier anregen, dass eine aufklärende Information erstellt wird, denn die allermeisten Berliner und Berlinerinnen haben von „Blue Community Berlin“ noch gar nichts gehört. Ein Logo dafür haben wir schon und wie ich höre, gefällt es Maude sehr gut. Es kann also sofort auf die Webseiten des Senats, der Berliner Wasserbetriebe, auf die der Initiativen, auf die Touristeninformation etc. Meine Fantasie kennt da keine Grenzen.

Liebe Maude, ich danke dir, dass du uns hier alle zusammengebracht und einen Anstoß gegeben hast damit wir uns für das Lebenselixier Wasser noch viel mehr einsetzen. Ich hoffe ab jetzt auf offene Ohren und Taten in der Politik und den Berliner Wasserbetrieben, wir Initiativen werden nicht locker lassen.

Dorothea Härlin, Berlin, 23.10. 2018

 

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